Inline-Druck in Produktionsanlagen mit Echtzeitdaten

Integrieren Sie Ihr Produktionssystem mit unserem Line Print Agent (LPA) für den Offline-Druck in Ihren Verpackungs- und Produktionsanlagen. Wir lösen den Etikettendruck mit Echtzeitdaten auf Produktebene

Anforderungen an den Etikettendruck in Produktionsanlagen

Ihre Produktion läuft 24/7 und soll möglichst unabhängig von übergeordneten Systemen wie dem ERP produzieren. Unabhängig davon muss die Rückverfolgbarkeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Produktionsnetzwerke sind zudem meist isoliert vom restlichen Firmennetzwerk, um die Sicherheit zu erhöhen. Ein Druck innerhalb von Produktions- oder Verpackungsanlagen verlangt demzufolge einen sogenannten Inline-Druck mit Echtzeitdaten aus Ihren Anlagen. Mit dem Line Print Agent (LPA) bieten wir Ihnen eine auf diese Bedürfnisse zugeschnittene Drucklösung.

Icon zur Darstellung eine Offline Systems

Offline-Funktionalität

Um möglichst unabhängig von Level 4 (ANSI/ISA-95) Systemen  zu sein, ist ein zweistufiges Druckverfahren notwendig. Ihre Arbeitsvorbereitung stellt dabei die Etiketten auftragsspezifisch zur Verfügung. Eine Verteilung an die entsprechenden Produktionsanlagen wird somit mit zeitlichem Vorlauf sichergestellt.

Ikone zur Darstellung des Inline-Drucks auf Druck in Produktionslinien und Verpackungsanlagen

Inline-Druck

Ihr Etikettendruck mit Integration “in die Line” wird allgemein als Inline-Druck bezeichnet und dadurch an die Taktung der Verpackungs- oder Produktionsanlage angeglichen. Die Anlage generiert dabei den Auslöser (Trigger) und löst die benötigten Etiketten entsprechend dem Produktionsschritt aus.

Ikone zur Darstellung von Echtzeitdaten in Verpackungsanlagen

Echtzeitdaten

Ihre Maschinen, Prüfgeräte oder Messmittel generieren Echtzeitdaten, die sie auf den Etiketten andrucken. Um Echtzeitdaten in die vorab bereitgestellten Etiketten zu integrieren, bietet der Line Print Agent (LPA) entsprechende Schnittstellen.

Unabhängigkeit durch ein zweistufiges Druckverfahren

Produktionsanlagen- oder Verpackungsanlagen sind Geschäftskritische Systeme welche unterbrechungsfrei und oftmals geschützt in eigenen Netzwerken laufen müssen. Dies bedeutet zum einen, dass Sie während der Produktion keine Verbindungen zu übergeordneten Systemen, wie beispielsweise einem SAP ERP, erlauben. Zum anderen muss der Druck 7×24 verfügbar sein. Um diese hohen Anforderungen gerecht zu werden, setzen Sie mit dem Line Print Agent (LPA) ein zweistufigen Druckverfahren ein.

Druckverfahren des Line Print Agent mit Echtzeitdaten auf Produktions- und Verpackungsanlagen

Wie funktioniert dieses Druckverfahren?

In diesem Verfahren stellen Sie in der Planung Ihrer Produktionsaufträge, z.B. bei Auftragsfreigabe (1), die Etiketten spezifisch für Ihre Produktionsline bereit. Dabei ermitteln Sie im SAP, neben den Auftragsdaten und Stammdaten, auch das zu verwendende Template. Diese vorabgefüllten Etiketten stehen der Produktions- oder Verpackungsanlage nun zur Verfügung.

Sobald die Produktion den Auftrag gestartet hat, werden die Echtzeitdaten an den Line Print Agent übergeben. Produktionssysteme entscheiden über den Zeitpunkt (2) sowie die notwendigen Echtzeitdaten für den Inline-Druck der Etiketten. Die Taktung der Anlage bestimmt dabei den Auslöser für den Druck damit die Etiketten entsprechend appliziert werden.

Testen Sie den Inline-Druck

Wenn Sie bereits das OPAL LABELMANAGEMENT™ im Einsatz haben, stellen wir Ihnen gerne ein Line Print Agent (LPA) zur Verfügung. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen eines Inline-Drucks mit SAP. Interessenten bieten wir eine Live Demo an.

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      Serialisierung in der Pharmaindustrie mit SAP ATTP

      Die Serialisierung sowie die Rückverfolgbarkeit stehen im Fokus der Kennzeichnung.

      Die Gründe: Verhinderung von Produktpiraterie auf Arzneimitteln und die damit verbundene Erhöhung der Patientensicherheit. Mit der EU-Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU wird die Serialisierung in der Pharma zur Pflicht für verschreibungspflichtige Medikamente.

      Die Verpackung, auf unterschiedlichen Aggregationsstufen, wird dabei mit individuellen Seriennummern ausgezeichnet. Diese sorgt für eine eindeutige Identifizierung sowie eine nahtlose Rückverfolgbarkeit. Etiketten wie auch ein Direktdruck, mit beispielsweise einem Inkjet-Drucker, sind die Träger dieser Informationen.

      Track-and-Trace-Systeme sorgen für die Rückverfolgbarkeit der Verpackung entlang der Supply Chain. Mit dem SAP ATTP (Advanced Track and Trace for Pharmaceuticals) werden beispielsweise Seriennummern erzeugt, um diese den Verpackungsanlagen bereitzustellen und den Gesundheitsbehörden zu melden. Unterschiedliche Verordnungen der jeweiligen Gesundheitsbehörden im Zielmarkt stellen dabei spezifische Anforderungen an die Codierungen (GS1, SGTIN, China-Code etc.) der Seriennummer.

      Arzneimittel gekennzeichnet mit einem Inline-Druck für die Pharma-Serialisierung

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