
Die Kennzeichnung als Mittel hin zu mehr Flexibilität und Effizienz in Ihren Geschäftsprozessen. Wir zeigen was ein Etikett mit der Digitalisierung zu tun hat.
Digitalisierung in der ganzen Supply Chain
Die Etikettierung ist ein datengetriebener Prozess. Die Digitalisierung der Label Prozesse steigert die Datenqualität, vermeidet Fehlerquellen und spart Ressourcen. Mit unseren zentral definierten Druckprozessen ist sichergestellt, dass Sie aus allen Geschäftsprozessen ein Label drucken können. Prozesse für Serialisierung oder eine kundenspezifische Etikettierung müssen Sie nur einmal definieren. Danach können sie von der ganzen Supply Chain genutzt werden. Mit einem zentralen Label Management System in SAP® erreichen Sie:
Flexibilität in den Prozessen
Mit Flexibilität gewinnen Sie die grösste Sicherheit auch künftige Anforderungen der Produktauszeichnung zu erfüllen. Die drei folgenden Beispiele zeigen, inwiefern unsere Kunden ihre Kennzeichnung digitalisiert und dabei ihre Flexibilität gesteigert haben.
Etikettieren Sie direkt an der Produktionsanlage
Setzen Sie den Inline Druck als Komponente der Industrie 4.0 ein. Mit dem Line Print Agent kann der Etikettendruck direkt von der Maschine aus gesteuert werden. Durch die Pufferung der Labels am Line Print Agent läuft die Produktion weiter, wenn Wartungsarbeiten an SAP durchgeführt werden.
Setzen Sie Kundenwünsche innerhalb kürzester Zeit um
Mit dem Etiketten-Designer erstellen oder ändern Sie Etiketten in kürzester Zeit. Die übersichtlichen Konditionstabellen im OPAL LABELMANAGEMENT™ machen eine Zuweisung von einer neuen Etikettenvorlage zu einem Kunden sehr einfach und nachvollziehbar. Private Labels, OEM oder White Label Geschäftsmodelle werden vollumfänglich unterstützt.
Keine Umetikettierungen mehr durch Einbindung der Partner
Mit unserem Web Print Client und Smart Print Client ist der Label-Druck nicht auf Ihr bestehendes Netzwerk beschränkt. Ermöglichen Sie Ihren Partnern wie OEM-Zulieferern, Lieferanten oder Auftragsfertigern die korrekte Auszeichnung Ihrer Produkte und ersparen Sie sich die Etikettierung beim Wareneingang. Damit sparen Sie Ressourcen und tragen zur Nachhaltigkeit der Lieferkette bei.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Etiketten in wenigen Minuten gestalten können
Buchen Sie eine persönliche Live Demo mit unseren Experten. Wir zeigen wie Sie einfach Etiketten erstellen und zentral in SAP verwalten.
Daten und Vernetzung in der Industrie 4.0
Die Umsetzung der durchgängigen Digitalisierung und Vernetzung in der Lieferkette beinhaltet einige Herausforderungen. Nur ganzheitliche Ansätze und die Reduktion von Komplexität bezüglich Schnittstellen und Bedienung sind erfolgsversprechend.
Das OPAL LABELMANAGEMENT™ erfüllt alle Anforderungen um Etikettierungsprojekte gemäss den Vorstellungen von Industrie 4.0 umzusetzen.
Durchgängigkeit
Durch die zentrale Datenhaltung auf der obersten Ebene der Automatisierungs-Pyramide, dem Etikettendrucker auf der Feldebene, und der Möglichkeit dazwischen liegende Ebenen einzubinden, kann eine durchgängige Kommunikation zwischen den Ebenen gewährleistet werden.
ANSI Industriestandards für Versandetiketten
Der ANSI-Standard MH10.8.2 ist in der produzierenden Industrie, die keine Konsumgüter direkt herstellt, sehr verbreitet. Dabei werden Versandeinheiten in Bezug auf eine Bestellung und dessen Verpackungsstufe charakterisiert. Der Grund für die Verbreitung und den Erfolg dieses Standards sind folgende Eigenschaften:
Die unterschiedliche Charakteristik von Versandeinheiten
Wählen Sie eine Versandcharakteristik aus, um ein entsprechendes Beispiel zu sehen:
Single Load
Mit 3S werden Versandeinheiten, die artikelrein verpackt sind, auf der untersten Verpackungsstufe gekennzeichnet. Die Idee ist, dass diese Einheiten direkt beim Warenempfänger auf dieser Stufe eingelagert oder weiter versendet werden können. Ferner wird erwartet, dass in Versandeinheiten höherer Verpackungsstufen (4S-7S) 3S Verpackungseinheiten, oder auch als “Handling Units” bezeichnete, aufzufinden sind.
Master Load
4S-5S Charakterisierungen sind sogenannte “Master Pack ‘s”. Die Anbringung erfolgt auf der obersten Verpackungsstufe einer Versandeinheit. 4S ist der Bezeichner, wenn alle Artikel gleich sind und zu einer Bestellung gehören.
Mixed Load
5S ist der Bezeichner, wenn unterschiedliche Artikel zu einer Bestellung verpackt sind.
Multi Load
Es gibt gute Argumente, um die Charakterisierungen 6S und 7S nicht zu verwenden. Abhängig von den eingesetzten Logistik Strategien (bsp. Cross-Docking) kann der Einsatz von 6S und 7S “Master Pack’s” aber auch sehr sinnvoll sein. Sie sind für Waren aus unterschiedlichen Kundenbestellungen vorgesehen.
6S ist der Bezeichner, wenn die verpackten Artikel gleich sind, aber aus mehreren Bestellungen stammen. In diesen Versandeinheiten wird erwartet, dass 4S oder 5S Versandeinheiten vorzufinden sind.
Multi-Mix-Load
Es gibt gute Argumente, um die Charakterisierungen 6S und 7S: nicht zu verwenden. Abhängig von den eingesetzten Logistik Strategien (bsp. Cross-Docking) kann der Einsatz von 6S und 7S “Master Pack’s” aber auch sehr sinnvoll sein. Sie sind für Waren aus unterschiedlichen Kundenbestellungen vorgesehen.
7S ist der Bezeichner, wenn unterschiedliche Artikel aus unterschiedlichen Bestellungen verpackt sind. In 6S und 7S Versandeinheiten wird erwartet, dass 4S oder 5S Versandeinheiten vorzufinden sind.
Die Top 6 Herausforderungen bei der Kennzeichnung in der Produktion
Basierend auf den Erfahrungen unserer Kunden, sowie den Anforderungen an Kennzeichnungssysteme für Produkte und Versandeinheiten, haben wir für Sie die wichtigsten 6 Herausforderungen bei der Etikettierung in der produzierenden Industrie zusammengetragen.
Generisches Design
Mit einem generischen Ansatz in der Produkteauszeichnung können am meisten Ressourcen eingespart werden. Wir kennen alle Tricks wie man zu einem solchen Ansatz kommt aber auch wo die Grenzen sind. Mit den Etiketten Designern, die wir anbieten, stehen Ihnen professionelle Werkzeuge für diese Arbeit zur Verfügung.
Symbole & Logos
Symbole für Zulassungen, Einhaltung spezifischer Anforderungen oder anderen regulatorischen Anforderungen müssen auch in der richtigen Grösse auf dem Etikett angedruckt werden. Je nach Produkt und Zielland sind andere Symbole notwendig. Die Steuerung der Symbole sowie deren korrekte Darstellung erfordert spezielle Aufmerksamkeit.
Kundenspezifische Etiketten
Für OEM-Hersteller oder Lieferanten für Grosskunden ist ein kundenspezifisches Etikett gemäss dem Corporate Design und der Etikettenspezifikation erforderlich. Durch die Verwendung von mehrschichtigen Vorlagen und bedingtem Druck können die Bediener die Kundenanforderungen leicht umsetzen.
Produkt Struktur
Die Suche nach Bauteil- oder Produktattributen, deren Aggregation und Interpretation zu fertigen Produkten auf Werks- oder Materialebene, erfordert eine hochflexible Rule-Engine. Diese Regeln erleichtern die Steuerung und sie meistern die Aufgabe der Automatisation, ohne Einbussen bei der Flexibilität. Produktverantwortliche können diese Art von Regeln einfach in unseren Entscheidungstabellen pflegen.
Verteilte Standorte
Bei verteilten Standorten, Lagern und Produktionsprozessen ist es wichtig, dass Produkte, Halbfabrikate und Rohstoffe immer klar identifizierbar sind. Nutzen Sie den Kennzeichnungsprozess nicht nur zur Etikettierung von Waren, sondern auch zur Kennzeichnung von innerbetrieblichen Transporten. Damit sind die Waren am richtigen Ort zur richtigen Zeit verfügbar, um Ihre Planungsvorgaben zu erfüllen.
Kundenspezifische Fertigung
Welche Daten zum Zeitpunkt der Etikettierung zur Verfügung stehen entscheidet das verwendete Produktionsszenario. Während bei Make-to-Order (MTO) auch auf die Auftragsdaten vom Kunden zugegriffen werden kann, stehen bei Make-to-Stock (MTS) nur die eigenen Stammdaten zur Verfügung. Wir haben die Erfahrung um diesen Zielkonflikt zwischen Produktion und Auszeichnung zu entkräften und können Ihnen alternative Auszeichnungskonzepte anbieten.
Kunden aus der produzierenden Industrie


























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